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TRANSPARENCY EVALUATION STANDARD ESG REPORTING

Ein wissenschaftlich fundiertes Rahmenwerk zur Bewertung von
ESG-Berichterstattungen

Der Transparency Evaluation Standard ESG Reporting ist ein von EUPD Research entwickeltes Bewertungsmodell zur objektiven Beurteilung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und struktureller Qualität in der ESG-Berichterstattung. Er bildet den methodischen Kern des Transparency Award ESG Reporting und definiert wissenschaftlich fundierte Maßstäbe für glaubwürdige, vergleichbare Nachhaltigkeitskommunikation.

Die im Standard enthaltenen Key Performance Indicators und Bewertungsdimensionen basieren unter anderem auf einzelnen regulatorischen Rahmenwerken. Sie wurden im Rahmen eines wissenschaftlichen Syntheseprozesses konsolidiert, harmonisiert und neu strukturiert, um Kohärenz, regulatorische Relevanz und internationale Vergleichbarkeit sicherzustellen. Die zugrunde liegenden Quellen werden kontinuierlich beobachtet, evaluiert und in den jährlichen Aktualisierungszyklus integriert, um regulatorische Entwicklungen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeitnah abzubilden.

Qualitätssiegel

Alle ausgezeichneten Organisationen erhalten die Möglichkeit, ihr verifiziertes Ergebnis (Prädikat- und Exzellenz-Stufe) auf Wunsch mit dem offiziellen ESG TRANSPARENCY AWARD Qualitätssiegel lizenzieren zu lassen. Das Siegel macht Ihren Pionierstatus in der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf den ersten Blick sichtbar und unterstützt Ihre interne wie externe Unternehmenskommunikation.

BEWERTUNGSSTRUKTUR

Bewertungen im Rahmen des Transparency Evaluation Standard (TES) umfassen mehr als 370 differenzierte Kriterien, die sich auf fünf spezialisierte Cluster verteilen: Transparenz, Umwelt, Soziales, Governance und regulatorisches Umfeld. Jedes Kriterium ist einem thematischen Subcluster zugeordnet, um die Offenlegungstiefe, die formale Strenge und die Ausrichtung an zentralen europäischen Rahmenwerken (einschließlich CSRD, VSME, EU-Taxonomie etc.) systematisch zu messen.

Die Cluster-Architektur wendet eine multidimensionale Methodik an, die Offenlegungen zur doppelten Materialität (Auswirkungs- und finanzielle Materialität) zusammen mit verfahrensbezogener Transparenz bewertet. Über die Überprüfung hinaus, welche Daten offengelegt werden, bewertet das Rahmenwerk systematisch die Offenlegungslogik, die Verankerung von Nachweisen und den Grad der Kontextualisierung, der für eine nahtlose Berichterstattung erforderlich ist.

Transparency
45 %
E
15%
G
15%
Reg.
10 %
Transparency (45 %)
E + S + G combined (45 %)
Regulatory landscape (10 %)
370+
differenzierte Prüfkriterien
5
Bewertungsdimensionen
25+
thematischen Subcluster
  • Berichtsstruktur und Format
  • Berichtsprüfung und Verifizierung
  • Zielsystem
  • Methodik
  • Wertschöpfungskette
  • Stakeholdermanagement

Environmental*

5 Subcluster
  • Emissionen und Umweltbelastung
  • Ressourcenmanagement
  • Abfall und Kreislaufwirtschaft
  • Biodiversität
  • Risikomanagement

Social*

5 Subcluster
  • Arbeitsbedingungen
  • Belegschaft
  • Gemeinwesen
  • Menschenrechte und soziale Schutzmaßnahmen
  • Verbraucherbelange

Governance*

3 Subcluster
  • Unternehmensstruktur und Kontrolle
  • Geschäftsethik und Integrität
  • Korruptionsprävention
  • Berichts, Rechnungslegungs und Prüfstandards
  • Gesetze, Richtlinien und Verordnungen (EU)
  • Internationale Rahmenwerke, Initiativen und Abkommen
  • Zertifizierungen, Ratings und Marktinstrumente
  • Modelle, Szenarien und Naturschutz

Innerhalb des Transparency Evaluation Standard (TES) dienen thematische Subcluster dazu, spezifische Offenlegungsindikatoren über die fünf zentralen Cluster hinweg zu operationalisieren, was eine feingliedrige quantitative Bewertung ermöglicht und gleichzeitig die thematische Differenzierung wahrt. Durch diese modulare Taxonomie passt sich der Standard kontinuierlich an sich verändernde europäische regulatorische Vorgaben (wie CSRD und VSME) an, ohne die historische Vergleichbarkeit oder die Verlässlichkeit der Bewertung zu beeinträchtigen.

Alle Bewertungskriterien unterliegen einer jährlichen Qualitätsüberprüfung, die unabhängig von EUPD Research geleitet wird, um sich verändernde regulatorische Anforderungen und technische Verfeinerungen einzubeziehen. Um den Standard an die reale Berichterstattungspraxis auszurichten, liefert das ESG Transparency Committee qualitative Erkenntnisse von Praktikern und Marktfeedback über strukturierte Umfragen und wahrt dabei strikte Governance-Firewalls zur Vermeidung jeglicher Interessenkonflikte.

Fachliche Begleitung durch unabhängige Expertinnen und Experten

Die Qualität des Transparency Evaluation Standards basiert auf einem kontinuierlichen fachlichen Austausch mit unabhängigen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Unternehmenspraxis, Kapitalmarkt, Beratung und weiteren relevanten Stakeholdergruppen.

Im Rahmen der jährlichen Weiterentwicklung des Standards beziehen wir gezielt externe Fachperspektiven ein, um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, regulatorische Entwicklungen sowie praktische Erfahrungen in die Weiterentwicklung des Bewertungsrahmens einfließen zu lassen. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass der Standard kontinuierlich weiterentwickelt wird und den Anforderungen einer transparenten und glaubwürdigen ESG-Berichterstattung gerecht bleibt.

Die Einbindung erfolgt über einen strukturierten Expertenprozess. Die Teilnehmenden beantworten einen fachlichen Fragebogen zu zentralen Fragestellungen transparenter ESG-Berichterstattung und bringen dabei ihre individuellen Erfahrungen und Perspektiven ein. Die eingehenden Rückmeldungen werden systematisch ausgewertet und fließen in die Überarbeitung bestehender sowie die Entwicklung neuer Bewertungskriterien ein.

Besonderen Wert legen wir auf die Unabhängigkeit der fachlichen Beiträge. Die eingebundenen Expertinnen und Experten stehen in keinem Bewertungs- oder Vergütungsverhältnis zum Transparency Award ESG Reporting. Ihre Mitwirkung erfolgt ausschließlich mit dem Ziel, die fachliche Qualität und Aktualität des Transparency Evaluation Standards zu stärken.

Nachfolgend stellen wir einige der Expertinnen und Experten vor, die die Weiterentwicklung des Standards mit ihrer fachlichen Expertise eng unterstützt haben.

Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg

CEO, Sustain Plus · CSIO, LAVIVEE · Director, VYBE Future Institute · Founder, GetYourWings
Fachgebiete
Nachhaltigkeit, Zukunftsforschung, Leadership, organisationale Transformation, ESG- Innovation und Human Sustainability.
Schwerpunkt des Beitrags
Zukunftsorientierte und menschenzentrierte Aspekte der ESG-Berichterstattung, insbesondere organisationale Zukunftsfähigkeit, das Wohlbefinden von Mitarbeitenden und Transformationskompetenzen.

Prof. Dr. Anabel Ternès von Hattburg is a futurist, sustainability expert, entrepreneur, bestselling author, and TEDx speaker. As CEO of Sustain Plus and Director of VYBE Future, she advises organizations on sustainable transformation, ESG innovation, and future-oriented leadership. She serves on numerous advisory boards and supports international organizations, including the United Nations, the Club of Rome, and Plant-for-the-Planet.

„Die ESG-Berichterstattung der Zukunft wird nicht nur zeigen, was Organisationen heute erreichen, sondern auch, wie gut sie auf die Herausforderungen von morgen vorbereitet sind. Zukunftsfähigkeit, Human Sustainability und Transformationskompetenzen werden zu zentralen Indikatoren nachhaltiger Wertschöpfung.“

Raya Samih Makawi

Regional Leader & Executive Advisor – Government Affairs and ESG
Fachgebiete
Strategische ESG-Integration, Corporate Sustainability, Government Affairs, Public Policy und sektorübergreifende Zusammenarbeit.
Schwerpunkt des Beitrags
Methodik und Transparenz der ESG-Berichterstattung, insbesondere messbare soziale Wirkung, strategische ESG-Integration und stakeholderorientierte Nachhaltigkeitspraktiken.

Raya Makawi ist eine regionale Expertin, die für ihre treibende Rolle bei der ESG-Transformation in unterschiedlichen Märkten im Nahen Osten und in Afrika bekannt ist. In ihrer Laufbahn in Führungs- und Beratungspositionen hat sie wirkungsvolle Nachhaltigkeitsagenden geprägt, institutionelle Partnerschaften gestärkt und Organisationen durch sich wandelnde regulatorische Rahmenbedingungen begleitet.

In ihrer früheren Funktion als Regional Head of Sustainability & Government Affairs bei 3M verantwortete sie zentrale ESG-Initiativen und vertrat das Unternehmen auf mehreren Weltklimakonferenzen (COP), wo sie zum internationalen Dialog über nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Industriepraktiken beitrug. Zudem war sie Corporate Ambassador beim UN Global Compact und auf weiteren globalen Plattformen, wo sie sich als Rednerin und Fürsprecherin für eine transparente und verantwortungsvolle ESG-Performance engagierte.

„Bei transparenter Berichterstattung geht es nicht darum, mehr Daten zu zeigen, sondern darum, die tatsächliche Wirkung und die Wahrheit hinter den Daten sichtbar zu machen.“

Dr. Anna Katharina Meyer

Co-Founder | FindingSustainia
Fachgebiete
Sustainability Governance, Umweltberichterstattung, ESG-Führungskräfteentwicklung, Nachhaltigkeitsrechnungslegung und nachhaltige Investments.
Schwerpunkt des Beitrags
Umweltberichterstattung, Sustainability Governance und die Rolle von ESG in unternehmerischen Entscheidungsprozessen, insbesondere mit Blick auf Ressourcenallokation und Investitionsperspektiven.

Dr. Anna Katharina Meyer ist Nachhaltigkeitsstrategin und systemische Moderatorin. Sie promovierte im Bereich Sustainability Accounting und hat einen MBA in Renewables. Als Co-Founder von FindingSustainia unterstützt sie Führungskräfte dabei, nachhaltige Transformation durch gemeinsames Lernen, starke Netzwerke und systemische Führungsansätze voranzutreiben. Ihre Expertise umfasst Sustainability Governance, strategische Führung, Resilienz und Nachhaltigkeitsrechnungslegung im öffentlichen wie im privaten Sektor.

„Die entscheidende Frage ist, ob Nachhaltigkeit tatsächlich in unternehmerische Entscheidungen eingebettet ist oder vorrangig als Kommunikationsaufgabe verstanden wird.“
Für Organisationen, die ihre Berichterstattungspraxis strategisch weiterentwickeln möchten, steht eine optionale Deep-Dive-Analyse zur Verfügung. Dieser strukturierte Beratungsdienst bietet feingliedrige Subcluster-Gap-Analysen, Reifegradbewertungen der Berichterstattung, individuelle Empfehlungen und Best-Practice-Peer-Benchmarks und agiert als rein optionaler Service vollständig unabhängig von Award-Klassifizierungen oder Siegellizenzierungen.

Evaluierungsprozess & Qualitätssicherung

Bewertungen im Rahmen des Transparency Evaluation Standard (TES) folgen einem mehrstufigen, hybriden Analyseverfahren, das KI-gestützte Evidenzextraktion mit menschlicher Expertenvalidierung und unabhängiger Drittparteien-Qualitätssicherung kombiniert.

1
Phase eins

KI-gestützte Evidenzextraktion (NLP & RAG)

Eingereichte ESG-Berichte werden mittels Retrieval-Augmented Generation (RAG) und Natural Language Processing (NLP) analysiert. Die Technologie arbeitet strikt nach einem regelbasierten Modell ohne subjektive Interpretation; sie identifiziert erforderliche Offenlegungspunkte, extrahiert kontextspezifische Textpassagen und verankert Nachweise bei den mehr als 350 Kriterien der fünf ETES-Cluster.

NLP
RAG
semantische Zusammenhänge
2
phase zwei

Human-in-the-Loop-Expertenvalidierung

ESG-Analysten von EUPD Research führen eine strukturierte Human-in-the-Loop-Validierung der extrahierten Daten durch. Auf der Grundlage eines statistisch fundierten Combined-Sampling-Protokolls prüfen die Analysten manuell eine Zufallsstichprobe von mindestens 10 % zusammen mit gezielten Überprüfungen von Grenzbereich-Scores (z. B. Übergänge zwischen Advanced- und Excellence-Leveln) sowie komplexen Offenlegungen, um absolute Bewertungsgenauigkeit und Intercoder-Reliabilität zu gewährleisten.

ESG Analyse
Manuelle Überprüfung
Verzerrungskorrektur
3
Phase Drei

Unabhängiges Drittparteien-Audit & Governance-Freigabe

Um institutionelle Unabhängigkeit und Wiederholbarkeit zu garantieren, beinhaltet der Evaluierungsprozess ein externes, unabhängiges Drittparteien-Audit, das von der Intechnica Cert GmbH gemäß DIN ISO/2859-1 durchgeführt wird. Über ein Remote-Audit-Zugangsmodell verifizieren unabhängige Auditoren alle lizenzierten Bewertungen, während eine formelle interne Rollentrennung (Entkopplung von Evaluatoren und finalen Award-Entscheidungsträgern) strikte Governance, Unparteilichkeit und prüfungssichere Dokumentation gewährleistet.

Peer Review
Reproduzierbarkeit
Stichprobenkontrollen
Sämtliche Daten werden DSGVO-konform verarbeitet.

VERGLEICHBARKEIT UND SCORING

Die methodische Vergleichbarkeit wird auf zwei analytischen Ebenen sichergestellt.

EBENE EINS

Größenklassenspezifische Erwartbarkeit

Zur Gewährleistung einer fairen und marktrealistischen Vergleichbarkeit wird eine größenklassenspezifische Erwartbarkeit angewendet. Organisationen werden dazu zwei Größenklassen zugeordnet – unter 1.000 und ab 1.000 Mitarbeitenden, entsprechend der seit der EU-Omnibus-Reform (Richtlinie 2026/470) geltenden CSRD-Schwelle. Für jede Größenklasse wird je Prüfkriterium festgelegt, ob ein positives Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem umfassenden Nachhaltigkeitsbericht zu erwarten ist.

Nur als erwartbar eingestufte Kriterien fließen mit ihrem vollen Gewicht in die Basisberechnung des jeweiligen Clusters ein; werden auch nicht erwartbare Kriterien positiv erfüllt, wird diese zusätzliche Leistung über den Bereich Voluntary Excellence angerechnet. Dort wollen wir Unternehmen die in ihrem Reporting über die einfache Erwartbarkeit hinaus berichten und somit für noch mehr Transparenz sorgen entsprechend würdigen.

 

Durch diese Unternehmensgrößen-abhängige Erwartbarkeit werden strukturelle Unterschiede zwischen kleineren und größeren Organisationen methodisch ausgeglichen, ohne einzelne Kriterien gegenüber der jeweils anderen Größenklasse abzuwerten.

EBENE ZWEI

Gewichtete Aggregation

Die Ergebnisse werden auf Cluster- und Gesamtebene mittels eines transparent dokumentierten Berechnungsverfahrens aggregiert. Die einzelnen Item-Scores werden zunächst mit ihren jeweiligen Fragegewichten multipliziert und anschließend auf Clusterebene summiert. Der Gesamtscore ergibt sich aus der gewichteten Mittelung der Clusterergebnisse entsprechend der definierten Clustergewichte. Dieses Verfahren stellt sicher, dass die Bewertung sowohl absolute Leistungswerte als auch relative Positionierungen innerhalb der Vergleichsgruppen abbildet und eine methodisch konsistente Vergleichbarkeit über Länder, Branchen und Größenklassen hinweg ermöglicht.

KLASSIFIZIERUNG UND AUSZEICHNUNGSSTUFEN

Organisationen werden entsprechend ihrer Gesamtpunktzahl in folgende Stufen eingeteilt:

Bewertungsspanne
0 - 49%
50 - 74%
75 - 100%

Die Organisation befindet sich in einem frühen Stadium der ESG-Berichterstattung. Die Bewertung zeigt auf, in welchen Bereichen die Transparenz bereits vorhanden ist und wo noch Entwicklungspotenzial besteht.

Entwicklungspotenzial

Die Organisation verfügt über eine solide Grundlage in der Nachhaltigkeitsberichterstattung mit einem klaren Bekenntnis zur Transparenz. Die ESG-Berichterstattung ist etabliert und deckt wesentliche Nachhaltigkeitsthemen ab. Es bestehen noch gezielte Optimierungspotenziale, um die Berichterstattung weiter zu vertiefen und den Übergang zur Spitzengruppe zu erreichen.

Fortgeschrittene Berichterstattung
Klares Engagement
Qualitätssiegel Lizenz

Die Organisation demonstriert eine vorbildliche ESG-Berichterstattung mit hoher Transparenz und umfassender Abdeckung aller relevanten Dimensionen. Der Bericht erfüllt höchste Anforderungen an Vollständigkeit und Vergleichbarkeit.

Vorbildliche Transparenz
herausragende Qualität
Qualitätssiegel Lizenz

Unternehmen mit den besten Ergebnissen in der Transparenz ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung je Branche und Größenklasse werden als „Leading Companies“ ausgezeichnet. Darüber hinaus erhalten alle Organisationen, die einen Score von über 90% erreichen, automatisch den Leading-Status. Leading Companies werden im Rahmen der offiziellen Preisverleihung beim ESG Summit geehrt und profitieren von begleitender Medienarbeit durch die EUPD Group.

ESG Summit Preisverleihung
Medienberichterstattung
Eigenes Qualitätssiegel
External communication

Zum Nachlesen

Für alle, die tiefer einsteigen wollen: der Standard als PDF – zum Ablegen und Weitergeben.

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Transparency Evaluation Standard ESG Reporting

Methodik, Bewertungskriterien und Anforderungen des Transparency Award ESG Reporting im Überblick.

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Kontakt

Lou Kaiser
Head of ESG